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Suchbegriff: Deutsche Bank

Der Artikel befasst sich damit, dass Rekordgewinne unter DAX-Unternehmen trotz Rekordständen des Index nach wie vor selten sind. Während die Deutsche Bank als eines der wenigen Unternehmen für 2025 ein Rekordergebnis erwartet und für 2026 durch KI-Investitionen und Digitalisierung eine weitere Verbesserung prognostiziert, wird für die meisten DAX-Unternehmen im vierten Quartal 2025 ein Gewinnrückgang erwartet. Analysten prognostizieren für den DAX im Jahr 2026 einen möglichen zweistelligen Gewinnanstieg auf einen Rekordwert von 133 Milliarden Euro, obwohl Konsumaktien weiterhin die Gesamtergebnisse belasten.
Der DAX eröffnete schwächer, da sich die Anleger auf die Unternehmensgewinne konzentrierten. Die SAP-Aktie zog den Index aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich nach unten. Die US-Notenbank hielt die Zinsen wie erwartet unverändert, was dem Markt wenig Impulse verlieh. Gold setzte seine Rekordrally fort und erreichte über 5.500 US-Dollar pro Unze, während die Märkte auf wichtige Gewinnmeldungen von Apple und anderen US-Unternehmen warten.
Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn vor Steuern in Höhe von 9,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 84 % gegenüber 2024 entspricht und das sechste profitable Jahr in Folge darstellt. Die Bank übertraf die Markterwartungen deutlich, kündigte eine Dividendenerhöhung auf 1 € pro Aktie an und plant Aktienrückkäufe im Wert von bis zu 1 Mrd. €. Die positiven Finanzergebnisse werden jedoch von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet, die kurz vor der Bekanntgabe der Ergebnisse zu Razzien in den Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank führten.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS meldete für 2025 Rekordergebnisse mit einem Anstieg des Konzerngewinns um 43 % auf 927 Millionen Euro, der auf höhere Gebühreneinnahmen und neue Kundengelder zurückzuführen ist. Das Unternehmen übertraf seine Gewinnziele, hob seine mittelfristigen Wachstumsprognosen bis 2028 auf 10 bis 15 % jährlich an und kündigte Pläne für eine Sonderdividende aus überschüssigem Kapital an. Die DWS verzeichnete außerdem einen Anstieg des verwalteten Vermögens auf 1,085 Billionen Euro und wurde in den MDax-Midcap-Index aufgenommen.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS Group gab starke Finanzergebnisse für 2025 bekannt, mit einem Rekordumsatz von 3,2 Milliarden Euro (plus 14 %) und einem Gewinn pro Aktie, der um 43 % auf 4,64 Euro stieg. Das Unternehmen belohnt seine Aktionäre mit einer erhöhten Dividende von 3,00 Euro und plant für 2027 eine Sonderdividende in Höhe von rund 1 Milliarde Euro aus überschüssigem Kapital. Die DWS hat sich außerdem neue mittelfristige Ziele gesetzt und strebt bis 2028 ein jährliches EPS-Wachstum von 10 bis 15 % an, das durch die Dynamik in allen Geschäftsbereichen und das besonders starke Wachstum im ETF-Bereich angetrieben wird.
Der DAX dürfte schwächer eröffnen, da sich die Anleger auf die gemischten Gewinnmeldungen großer US-Technologieunternehmen und die Entscheidung der US-Notenbank konzentrieren, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Microsoft verzeichnete starke Cloud-Umsätze, aber hohe Investitionskosten, Tesla musste einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen, während Meta mit KI-Investitionen und Umsatzwachstum beeindruckte. Die Deutsche Bank meldete trotz laufender Ermittlungen Rekordgewinne. Die Finanzmärkte bleiben angesichts der Sorgen um KI-Blasenrisiken und mögliche Marktkorrekturen vorsichtig.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS Group meldete für 2025 eine starke Performance mit einem Gewinnanstieg von 14 % auf 3,2 Mrd. Euro und einem Sprung des Gewinns pro Aktie um 43 % auf 4,64 Euro, womit die Ziele übertroffen wurden. Das Unternehmen kündigte höhere mittelfristige Finanzziele, Pläne für höhere Dividenden einschließlich einer Sonderdividende im Jahr 2027 und eine verbesserte Kosteneffizienz mit einer reduzierten Kosten-Ertrags-Quote von 58 % an. Das Unternehmen verwaltete ein Rekordvermögen von 1,08 Billionen Euro, wobei das deutliche Wachstum vor allem durch ETFs und passive Anlagen getrieben wurde.
Die Deutsche Bank meldete für das Jahr 2025 ein starkes Finanzergebnis, verdoppelte ihren Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Die Bank erreichte ihr Eigenkapitalrenditeziel, erhöhte die Dividende auf 1 Euro pro Aktie und kündigte Aktienrückkäufe im Wert von 1 Milliarde Euro an. Die positiven Ergebnisse wurden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die die russischen Geschäftsbeziehungen der Bank von 2013 bis 2018 betraf.
Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet. Der Nettogewinn hat sich auf 6,12 Milliarden Euro verdoppelt, was die Erwartungen der Analysten übertroffen hat und das sechste profitable Jahr in Folge bedeutet. CEO Christian Sewing hat ehrgeizige Ziele für die Zukunft angekündigt, darunter eine Eigenkapitalrendite von 13 % bis 2028 und höhere Ausschüttungen an die Aktionäre. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung im Zusammenhang mit früheren Transaktionen mit russischen Unternehmen überschattet.
Die Deutsche Bank hat starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet, wobei sich der Nettogewinn auf 6,12 Milliarden Euro mehr als verdoppelt hat und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Die Bank erreichte alle ihre Finanzziele, darunter eine Eigenkapitalrendite von 10,3 %, und kündigte eine deutliche Dividendenerhöhung auf 1,00 € pro Aktie sowie einen Aktienrückkauf im Wert von 1 Mrd. € an. Die positiven Ergebnisse werden jedoch von einer Geldwäscheuntersuchung überschattet, die sich auf frühere Geschäftsbeziehungen der Bank mit Unternehmen im Umfeld des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch bezieht.

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